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Branch Office Security – wo liegen die eigentlichen Probleme?

Die heute so typische Mobilität und Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit können für Ihr Unternehmen wichtige Wettbewerbsvorteile bedeuten. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass vertrauliche Daten sicher über Unternehmensnetzwerke und das Internet übertragen werden. Bedrohungen durch Hacker und Malware können auf jede Schwachstelle in Ihrem Unternehmen abzielen. Ihre Zweigstelle benötigt daher einen Firewall-Schutz, sichere VPN-Verbindungen zu Unternehmensressourcen, ein Angriffschutzsystem (Intrusion Prevention) sowie Sicherheitslösungen für Web und E-Mail – eben genau wie bei Ihrem Hauptsitz.

Drei wesentliche Punkte für die Verwaltung von Sicherheitslösungen für Zweigstellen sind:

1. Einrichtung von Sicherheitslösungen

In kleineren Büros ist vor Ort oft kein IT-Know-how verfügbar. Viele Unternehmen können es sich jedoch nicht leisten, IT-Mitarbeiter an ihre verschiedenen Standorte zu schicken, um dort neue Systeme einzurichten. Einige Unternehmen konfigurieren jedes Gerät daher in der Hauptstelle vor, müssen jedoch letzte Anpassungen trotzdem oft vor Ort vornehmen. Ideal  wäre eine dedizierte zentrale Verwaltungslösung, die einfach einzurichten und zu konfigurieren ist. Allerdings sind solche Lösungen oftmals sehr kostspielig und verursachen nicht selten die gleichen Kosten, wie durch Vorortbesuche des IT-Teams entstehen.

2. Bereitstellung von Support

Wenn Ihre Zweigstelle oder Ihre Remote-Mitarbeiter ein technisches Problem haben, wird ihre Arbeit und Produktivität schnell massiv beeinträchtigt oder kommt gar ganz zum Erliegen. Probleme über das Telefon zu beschreiben, ist viel zu komplex, zeitaufwendig und teuer und endet meist in Frustration für Ihr IT-Personal und Ihre Remote-Mitarbeiter. Geräte hin und her zu schicken, kommt genauso wenig infrage. Kein Unternehmen kann sich die damit verbundenen Ausfallzeiten leisten. Ihre Mitarbeiter benötigen einen virtuellen Vor-Ort-Support, der sie dabei unterstützt, schnell zu ihren eigentlichen Aufgaben zurückzukehren.

3. Implementieren von Sicherheitsregeln

Sie müssen bestimmen, wie Netzwerkregeln und -richtlinien für Ihre Mitarbeiter in den einzelnen Zweigstellen definiert werden sollen. Diese Regeln können mit denen in Ihrer zentralen Geschäftsstelle übereinstimmen. Oder sie können davon abweichen. Einige Zweigstellenmitarbeiter und Remote-Mitarbeiter haben eventuell uneingeschränkten Zugriff auf die Unternehmensressourcen, für andere mag der Zugriff dagegen sehr eingeschränkt sein. Es kann auch sinnvoll sein, Richtlinien zu implementieren, die den Zugriff auf Internet oder Social-Media-Anwendungen beschränken.

Ein innovativer Ansatz zur Lösung dieser Fragen setzt auf eine echte Unified-Threat-Management-Lösung, die Sicherheitsmaßnahmen in den Zweigstellen in die Unternehmensstruktur integriert. Diese Lösung ist eine Art „virtuelles Ethernetkabel“, das die Zentrale mit den Zweigstellen verbindet. Anstatt eine Firewall, VPN, Angriffsschutz (Intrusion Prevention), Web- und E-Mail-Sicherheit auf einem teuren Gerät direkt in der Zweigstelle auszuführen, werden diese Funktionen zentral über ein leistungsfähiges Sicherheitsgateway bereitgestellt. Weitere Infos zur All-in-one-Lösung gibt es hier: www.sophos.de/unfied

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