Wirksame Methoden zum Schutz virtueller Maschinen vor Malware

Malware

In den vergangenen Jahren sind die technologischen Anforderungen an Unternehmen komplexer geworden. Von IT-Abteilungen wird nun erwartet, dass sie mobile Mitarbeiter, eine Vielzahl unterschiedlicher tragbarer Geräte, interaktive Webseiten, ein Portfolio an wichtigen Geschäftsanwendungen sowie traditionelle Netzwerkdienste und -infrastrukturen betreuen. Obwohl viele Unternehmen für die Informationstechnologie zunehmend mehr Geld ausgeben, hält sie selten der Nachfrage stand. Daher greifen IT-Fachkräfte immer häufiger auf Virtualisierungstechnologien zurück, um ihre Leistungsfähigkeit auf effiziente Art und Weise zu steigern.
Im Serverraum oder Datenzentrum bietet die Virtualisierung Vorteile wie ein einfachere Verwaltung, geringere Hardwarekosten und niedrigere Betriebskosten. Mit der Virtual Desktop Infrastructure (VDI) werden diese Vorteile für die immer mobiler werdenden Mitarbeiter zugänglich. Für die IT-Abteilung wird zugleich eine weitere Kontrollebene zur Verfügung gestellt, die herkömmliche Endpoint-Geräte nicht anbieten.
Auch die Sicherheit wird oftmals als ein Vorteil der Virtualisierung genannt. In der Praxis stellt die Virtualisierung allerdings sowohl eine Schutzoption als auch eine Herausforderung dar. Zwar ist es richtig, dass virtuelle Plattformen neue Schutzmöglichkeiten eröffnen, u. a. Sandboxing, Datenzentralisierung oder einfache Duplizierung bewährter Konfigurationen. Andererseits kann die Einfachheit der Bereitstellung und des Klonens jedoch dazu führen, dass der Einsatz virtueller Maschinen (VM) schnell „ausufert“ und es schwierig wird sicherzustellen, dass jede VM korrekt geschützt ist. Des Weiteren kann eine überzogene Fokussierung auf Leistungs- und Konsolidierungsraten, also die Anzahl der VMs pro physikalischem Server, dazu führen, dass IT-Fachkräfte die Erhaltung der Ressourcen über die Sicherheit stellen.
Als Marktführer in der Server-Virtualisierung bietet VMware Unternehmen viele Innovationen zur Einrichtung und Verwaltung virtueller Systeme. Zu diesen Innovationen gehört eine neue Methode zum Schutz von VMs vor Malware: Agentenloser Virenschutz auf Basis der vShield Endpoint-Technologie von VMware. vShield Endpoint ist Bestandteil der meisten Produktversionen von VMware vSphere und kombiniert die wichtigsten Vorteile eines Virenschutzes mit hohen Leistungs- und Konsolidierungsraten, die Unternehmen von ihren virtuellen Systemen erwarten.
Einige Anbieter von Sicherheitslösungen haben zusätzlich zu den auf vShield basierenden Virenschutzlösungen in die Optimierung ihrer Endpoint-Clients für VMware und andere virtuelle Umgebungen investiert. IT-Fachkräften bieten sich heutzutage also zahlreiche Möglichkeiten zum Schutz ihrer VMs. Daraus ergibt sich aber auch die Frage, auf welche Weise eine bestmögliche Balance zwischen Sicherheit und Leistung erreicht werden kann.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, welche Herausforderungen mit dem Betrieb herkömmlicher Antivirus-Produkte auf VMs verbunden sind und welche Vorteile und Schwachpunkte agentenlose Virenschutzsysteme und optimierte Clients haben, können Sie sich unter folgendem Link (Gated) tiefer in das Thema einlesen: White Paper virtuelle Maschinen

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